• Info
  • Toggle gyroscope controls
  • Tiny planet view
  • Sound on/off
  • Edit
  • Virtual reality
  • Fullscreen
    Close

    Die Sancta Maria ist eine staatlich anerkannte Fachschule für Sozialpädagogik in der Trägerschaft der Franziskanerinnen. An der Sancta Maria kann man die Schulische Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin machen und ist damit einem Bachelor-Abschluss in Sozialpädagogik gleich.

    Zum ersten Mal Urkundlich erwähnt wurde die Peters Kirche 1278, damals hatten die Frankenkönige entschieden, dass alle Orte mit mehr als 30 Familien eine eigene Pfarrkirche haben müssen. Um 1320 wurde Sie durch einen thronstreit wieder zerstört und an der gleichen Stelle um 1360 entstand die zweite Kirche im gotischen Stil. Diese blieb bis 1588 die Pfarrkirche für die Bürger der Stadt. Am 10.August 1689 sank die Kirche bis auf den Chor, den Turm und die langhausmauern in Schutt und Asche. Das heutige barocke Gottesentstand entstand Mitte des 18. Jahrhunderts.

    Huttenstraße Belvedere

    Der Bergfried ist 38 Meter hoch, auf jeder seiner vier quadratischen Seiten knapp 10 Meter breit und 650 Jahre alt. Damit ist er das älteste noch erhaltenen Bauwerk der Stadt Bruchsal und mit seinen über drei Meter dicken Außenmauern der letzte Rest des „Alten Schlosses“. Er wurde im Jahre 1358 von Bischof Gerhard von Ehrenberg erbaut. Besichtigen kann man den Bergfried mit einem Schlüssel, den man von der Tourist Information gegen ein Pfand erhalten kann.

    In den ältesten Stadtplänen wird im Zentrum des Ortes und in der Nähe des Rathauses eine Verbreitung der Straße gezeigt, der sogenannte Marktplatz. Um 1600 war es der Markt für Frucht und Waren. Der Marktplatz wie er heute ist, ist erst nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden. An der südlichen Seite des Platzes steht das Rathaus, im Südwesten der Marktbrunnen und die Stiftskirche „Unsere Liebe Frau“. Auf dem Marktplatz findet wöchentlich mittwochs und samstags von 07 Uhr bis 13 Uhr der Wochenmarkt statt.

    Im Jahr 1867 schuf sich Andreas Rössler mit der Staffel eine Verbindung von seinen Weinbergen beim Belvedere bis hinunter zur Huttenstraße, um sich den Umweg über die Steighohle zu ersparen. Nach Rösslers Tod kaufte die Stadt die Treppe und nach einem Umbau wurde sie zu einem öffentlichen Verkehrsweg. Nach 1945 entdeckte man in unmittelbarer Nähe eine Quelle, die von der Brauerei Denner genutzt wurde. Hierzu wurde der untere Teil der Treppe verlegt.